Immer wieder erreichen uns erschütternde Lebensberichte von Menschen, die in Hände von selbst ernannten laienhaften „Heilern” geraten sind und dann irgendwann feststellen müssen, dass sich an ihrer sexuellen Orientierung nichts verändert hat.

Der ehemalige HuK-Arbeitskreis „Umpolung? – Nein danke” hatte beschlossen, dass die HuK Menschen, die sich durch evangelikal-fundamentalistische Gruppen und Organisationen geschädigt fühlen und sich Hilfe suchend an uns wenden, zu professioneller Hilfe auf PsychotherapeutInnen hinweist, bei denen sicher gestellt ist, dass sie dort in ihrem Schwul/Lesbischsein akzeptiert und unterstützt werden. Zusätzlich sei auf die Webseite des Verbands lesbischer Psychologinnen und schwuler Psychologen in Deutschland e.V. (VLSP, http://www.vlsp.de) hingewiesen. Dort gibt es im Übrigen auch ein Formular für Therapieanfragen. Außerdem gibt es das Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! über E-Mail sowie persönlich im Regenbogenzentrum bei Kirchen- und Katholikentagen.

Des Weiteren empfehlen wir Menschen, die besonders Probleme haben, ihre Sexualität mit einer ausgeprägt frommen Religiosität miteinander zu vereinbaren, sich mit Zwischenraum, einem Zusammenschluss homosexueller evangelikaler Christen in Verbindung zu setzen.